|
...wird sehr wahrscheinlich früher als erwartet wiederkommen. Nämlich im Januar 08, wird bei seiner Schwester wohnen. Es war/ist für ihn in Honduras so, wie er es laut eigener Aussage erwartet hatte: scheiße. Obwohl das auf dem Foto etwas anders aussieht...mehr über die Zeit von Claudis Familie in Honduras auf http://geltowhaus.skyrock.com



|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
|
Hi,
hier ein paar Artikel vom Tornowgraphen:











...und dann noch ein Artikel von mir:
Dreifachsieg an der Kirschallee!
Wie Hermannswerder der Potsdamer Fußballwelt das Fürchten lehrte
Am Samstag, dem 7. Juli 2007, fand auf dem Sportplatz der Potsdamer Kickers die Endrunde des „Cash-Xtra School Cup" statt. Das Evangelische Gymnasium Hermannswerder war in allen drei Altersklassen im Finale vertreten. Dass alle Finals so souverän gewonnen wurden, hätte nicht einmal Astro TV vorhersagen können. Der Weg in diese Endrunde war relativ einfach, da die Organisation den Schülern vertraute und so oft Spiele wegen Spielermangel ausfielen. So kam das Team der 9. und 10. Klasse ohne ein Spiel bestritten zu haben in das Finale, nur weil es gelang, ein Team mit genügend Spielern auf die Beine zu stellen.
Den Anfang machten die „Kleinen" aus der 7. und 8. Klasse. Lange Zeit verlief das Spitzenspiel der „Elite-Schulen" gegen das Humboldt-Gymnasium ausgeglichen, keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Hermannswerder führte zehn Minuten vor Schluss mit 3:1, als die Humboldtschüler alle taktischen Vorgaben über Bord warfen und ihr Glück nur noch in der Offensive suchten. Dass sie es dort nicht fanden, lag an der Cleverness und Coolness des Hermannswerder-Teams, die die Phrase „in das offene Messer laufen" auf ein völlig neues Niveau hoben. Die bemitleidenswerten Humboldtschüler wurden gnadenlos ausgekontert, 8:1 hieß es nach dem Schlusspfiff für die Inselbuben, der erste Siegerpokal war also schon mal gesichert, weitere sollten folgen.
Im zweiten Spiel traf die Equipe der 9. und 10. Klasse auf die Auswahl der Käthe-Kollwitz-Schule. Auch hier war es am Anfang eher ausgeglichen, keine großen Chancen auf beiden Seiten. Doch ab Mitte der ersten Halbzeit nahm die Dominanz der Hermannswerderaner kontinuierlich zu. Zur Pause stand es schon 3:0. Nach der Pause setzte sich das Spielgeschehen der ersten Hälfte fort, Hermannswerder war einfach besser organisiert und mit der Zeit zeigten sich auf dem Großfeld auch die konditionellen Vorteile. Weitere Tore fielen, teils auch nach schönen Kombinationen. Am Ende hieß es 7:0. Das Ergebnis hätte auch höher ausfallen können, denn als das Spiel schon entschieden war, zeigte sich eine „Wer hat noch nicht, wer will noch?"-Mentalität, die in der Vernichtung größter Chancen mündete. So hielt sich die Demoralisierung der Käthe-Kollwitz-Kickers in Grenzen und der zweite Siegerpokal wurde schon fast routiniert bejubelt.
Im letzten Endspiel des Cups standen sich die Voltaireschule und überraschenderweise das Evangelische Gymnasium Hermannswerder gegenüber. Da die Voltaireschule selbst beim Finale nicht genügend Spieler beisammen hatte, fand das Spiel auf dem Kleinfeld statt und die Sek.II-Schüler des Evangelischen Gymnasiums hatten dadurch genauso viele Einwechsel- wie Feldspieler. In den ersten Minuten fielen die Tore schnell auf beiden Seiten, kurzzeitig war die Voltaireschule sogar mal in Führung, doch Hermannswerder fand immer eine Antwort. Das Spiel war sehenswert für den neutralen Zuschauer, für einen Defensivfanatiker eher der schlimmste Albtraum, denn der Ball rauschte im Minutentakt ins Netz. Dank des größerem Auswechselkontingents und einer souveränen Mannschaftsleistung gewann das Team, welches einfach mehr investierte und mit mehr Spaß bei der Sache war. 15:7 hieß es am Ende für das Evangelische Gymnasiumium Hermannswerder, nicht in einem Handball-, sondern in einem Fußballfinale!
Drei Finalteilnahmen, drei Siege, diese Resultat liest sich wunderbar, der Cash-Xtra School Cup war fest in der Hand der Inselschüler aus Hermannswerder. Die Titelverteidigung im nächsten Schuljahr wird gewiss schwerer werden, denn die Organisation will auch Lehrer mit in das Turnier einbinden, sodass man nicht einfach durch Spielausfälle in das Finale spazieren kann. Doch wir haben gezeigt, dass es auch ohne sie funktioniert!;)
Fridolin Wernick, Jgst.11
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Hey ho,
endlich sind die Herbstferien angebrochen, auf Dauer nervt die Schule schon ein wenig, auch wenn mir das Oberstufensystem deutlich mehr Spaß macht als die Unterstufe.
Es hat eine Völkerwanderung stattgefunden. Zum Schuljahresbeginn sind schon ein paar Montessourischüler auf Hermannswerder gewechselt, nun haben auch (fast?) alle, die kurzzeitig auf die Voltaireschule waren, auf unserer Insel Zuflucht gefunden.
Die erste Klausur ist auch schon geschrieben(Religion), allerdings nicht in meinem Kurs. Sie soll einfach gewesen sein, Diakonie war das Thema.
Des Weiteren ist der neue Tornowgraph rausgekommen, meiner Meinung nach eine sehr gelungene Ausgabe, unter anderem auch mit einem Auslandsbericht von Max. Ich werde versuchen, interessante Artikel einzuscannen und dann hier zu veröffentlichen.
Kostenlose Schulbusse gefordert
Potsdam-Mittelmark prüft kostenlosen Schülerverkehr, Potsdam wird auf Fahrkosten-Erstattung verklagt (12.10. 2007)
Potsdam - In Brandenburg wächst der Druck auf die Landespolitik, einen kostenlosen Schülerverkehr einzuführen. Neben einer Volksinitiative von Verbänden, Gewerkschaften und Parteien, die bislang mehr als 20000 Unterschriften für einen kostenlosen Schülerverkehr gesammelt hat, will nun der Kreistag Potsdam-Mittelmark eine kostenlose Schülerbeförderung im Landkreis ermöglichen. Auch in Potsdam regt sich Widerstand gegen die hohen Kosten der Schülerfahrten: Beim Verwaltungsgericht ist Klage gegen die Stadt Potsdam eingereicht worden. Der Kläger fordert, dass die Stadt die Fahrkosten anteilig erstattet.
Die Landeshauptstadt gehört zu den teuersten Gemeinden Brandenburgs in Sachen Schülerverkehr: 255 Euro müssen pro Kind und Jahr aufgebracht werden, doppelt so viel wie noch vor vier Jahren. Kläger Andreas Menzel, der für die Bündnisgrünen im Ortsbeirat Groß Glienicke sitzt, will nun eine juristische Klärung, inwieweit sich die Stadt an den Kosten beteiligen muss. Zudem gibt es erneut einen Antrag auf ermäßigte Schülerfahrtkosten, über den Potsdams Kommunalpolitiker in den nächsten Wochen entscheiden müssen. Im Landkreis Potsdam-Mittelmark können Schüler möglicherweise schon bald kostenlos zur Schule fahren. Der Kreistag beauftragte das Landratsamt in seiner jüngsten Sitzung einstimmig, einen Wegfall des von den Eltern zu zahlenden Eigenanteils zu prüfen. „Rechtlich ist das umstritten aber wir wollen sehen, was zu machen ist“, sagte Landrat Lothar Koch (SPD). Erst vor zweieinhalb Jahren hatte der Kreistag den Eigenanteil um 50 Prozent erhöht – auf monatlich sechs Euro für Grundschüler und neun Euro für Sekundarschüler und Auszubildende. Was darüber hinaus geht, wird erstattet.
Den finanziellen Spielraum für eine Streichung des Eigenanteils sieht die Kreistagskoalition aus CDU, SPD, FDP und FBB nach drastischen Sparmaßnahmen in den Vorjahren gegeben: Erstmals seit vier Jahren konnte vom Landrat ein ausgeglichener Haushaltsentwurf 2008 vorgelegt werden. „Durch den Wegfall eines Haushaltssicherungskonzeptes ist der Landkreis nicht mehr gezwungen, den Eigenanteil zu erheben“, heißt es in dem Prüfantrag. FDP-Fraktionsschef Hans-Peter Goetz sieht sogar die Chance, dass eine solche Entscheidung wenigstens teilweise kostenneutral ist. Bis Ende des Monats sollen noch Unterschriften gesammelt werden. Die mehr als 20000 Unterschriften seien „der erste Schritt, um eine Gesetzesänderung im Brandenburgischen Landtag durchzusetzen“, heißt es seitens der Initiative. Falls die Parlamentarier gegen eine Gesetzesänderung votierten, kündigte die Initiative bereits ein Volksbegehren an.
ViP legt neues Buskonzept vor Link: HIER!
Ein Meilenstein - 15 Nobelpreisträger, führende Klimaforscher, Bundeskanzlerin Merkel und ein Memorandum im Schlosstheater Link: HIER!
Der SV Babelsberg 03 hat seine Trainer Rastislav Hodul und René Tretschok entlassen wegen anhaltender Erfolgslosigkeit entlassen. Neuer Coach ist der ehemalige Eintracht Braunschweig und FC St. Pauli Trainer Dietmar Demuth, der auch schon in Ghana Trainer war. Sein Co ist der ehemalige 03-Spieler Jens Härtel, der bis zur letzten Saison erfolgreich Germania Schöneiche trainiert hat.
Das nächste Spiel findet erst in einer zu Hause gegen den SC Verl statt, ein sogennantens 6-Punkte-Spiel. Die letzten beiden Spiele verlor 03 1:3 gegen den HSV II und 2:3 (in der letzten Minute) in Dresden.
Heute kämpft eine stark ersatzgeschwächte deutsche Nationalmannschaft in Irland um die Quali für die EM08. Ein Punkt würde reichen.
Bis bald,
beste Grüße,
euer Frido
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
...ist es geworden in Potsdam. 13-15 Grad, Wechselhaftes Wetter mit mehr Regen als Sonne. Die Blätter färben sich rot-orange und fallen von den Bäumen, eine melancholische Stimmung verbreitet sich.
In der Schule beginnen die erstens Tests, Dienstag Latein & Chemie:( Der Unterricht ist aber nach wie vor locker, ich denke nicht, dass ihr viel verpasst... Im moment ist gerade die Projektwoche, ich bin beim Projekt Schulhomepage, auch alles sehr locker. Wir "arbeiten" von 9-13h, diese Arbeit besteht meist aus Minigolf und Little Fighter spielen... Könnt ja trotzdem mal auf www.hermannswerder.de gehen, da sollte sich am Montag ein bisschn was geändert haben. Wenn alles klappt, müsste auch ein Klausurplan online sein!
In Potsdam wurde neulich der neue Plan der Sanierung der Schwimmhalle am Brauhausberg vorgestellt, von dem Spaßbad ist nur noch eine Glaskuppel, anstatt der existierenden Hallendecke übrig geblieben, mehr nicht.
In den Filmstudios wird ein neuer Film mit Nicole Kidman gedreht, bei einem anderen Film wird Tom Tykwer Regie führen.
Babelsberg 03 hat in einem Krampfspiel beim Tabellenletzten aus Cottbus mit 1:0 gewonnen, das goldene Tor erzielte Moritz per Volleyschuss. Letzten Samstag wurde grausam zu Hause 1:2 gegen Werder II verloren...morgen entscheidet sich gegen Hammburg II wohin die Reise geht...
Wir haben nur noch 7108 Arbeitslose in Potsdam! Niedrigste Quote seit den Aufzeichnungen der Agentur!
Sonst regiert das langweilige Alltagsleben...wenn was aufgrendes passiert, schreibe ich naürlich sofort.
Es grüßt
ein müder
Frido
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
|
Hi,
ich weiß nicht inwiefern dieser Blog gelesen wird und interessant ist, über kleinere Rückmeldungen (z.B.: in Form von Kommentaren) freue ich mich sehr.
Der letzte Eintrag ist ja nun schon eine Weile her. Das liegt einerseits daran, dass bei mir zu Hause das Internet nach einem Virenbefall sehr langsam arbeitet und andererseits daran, dass Blogya immer noch Serverprobleme hat, sodass ich nie zu der Seite, wo ich die Einträge machen kann, durchkomme...."Connection Timeout". Jetzt bin ich gerade in Info und versuche ein bissl was zu schreiben.
Die Schule wird langsam zu der Schule, wie sich vielleicht die Meisten die Oberstufe vorstellen. Viele Hausaufgaben, langweilige Stunden....:)
Am 11. September fand der Triathlon statt. Am Ende wurde die Staffel mit Vinzenz, Clara (neu) und mir 3. in der Oberstufe, noch vor Staffeln mit Wasserballern! Leider wurde alles überschattet durch den Zusammenbruch von Herrn Immelmann und der anschließenden Einlieferung ins Krankenhaus. Er ist noch nicht zurück, ihm soll es aber besser gehen.
Inzwischen sind meines Wissens nach Christoph (nach Green Bay, am Lake Michigan) und Kathi (Sugarland, bei Houston) über den großen Teich. (Bilder folgen hoffentlich)
In Potsdam ist nicht viel los, das Spaßbad ist endgültig Geschichte, die Baustelle wurde zu einer schönen Wiese umgestaltet. Die Speicherstadt soll zu einem Wohn- und Bürogebiet umgestaltet werden. Samstagnacht war in Babelsberg die Livenacht, wie immer viel Lärm, viel Alkohol und viel Müll.
Beim SV Babelsberg 03 siehts nicht mehr ganz so gut aus...1:1 gegen Erfurt, 1:1 bei Union, 1:3 gegen Essen, 0:4 in Wuppertal....:( 15.Platz mit einem Spiel weniger... Die schönen Tore in der Alten Försterei kann man sich hier (http://fc-union-berlin.de/popup/video.php?id=210&start=0) angucken!
Schreibt einfach, was euch noch zu Pdm interessiert. Schönes Wetter haben wir heute, 25 Grad und Sonne. Es soll aber wieder kälter und ungemütlicher werden...
Ich hoffe die Internetprobleme legen sich bald wieder, sodass ich öfter bloggen kann, falls das noch interessiert? Ich muss jetzt wieder dem spannenden Vortrag von Cedric lauschen.... *zzzzzz*
Es grüßt,
der Frido
|
|
Kommentare (2) :: Permanenter Link
|
...waren ganz schön. Das Kurssystem gefällt mir echt viel besser, ständig neue Leute und die Lehrer scheinen auch viel Entspannter. Vielleicht liegt das aber auch am Schulbeginn. Die Lehrkörper beginnen jetzt auch schon mit dem Unterrichtsstoff, was meistens heißt: Wiederholung, was eigentlich auch ganz gut ist. Sonst wurden wir viel belehrt, Kurssprecher wurden gewählt (Ich hab immer Ludwig vorgeschlagen, der isses auch immer geworden und hat die Wahl angenommen, ich selbst bin Kurssprecher des Sportkurses von Herrn Rudow) und weitere Formalien wurden erklärt. Ein paar möchte ich euch hier nennen.
Die Gesamtnote setzt setzt sich zu 25% Aus der Klausur und zu 75% aus der "Mitarbeit" zusammen. In diese "Mitarbeit" fällt eigentlich alles andere, wie mündliche Mitarbeit, Tests, Referate, etc. In der Deutschklausur setzt sich die Note zu 60& aus dem Inhalt und zu 40% aus dem Ausdruck zusammen. Die Rechtschreibung wird gesondert bewertet, denn wenn man einen Fehlerquotient von 3% hat, bekommt man einen Notenpunkt abzug, bei 6% 2 Notenpunkte usw. Das Notenpunktesystem sollte klar sein(1+ = 15 Pkt., 1 = 14 Pkt., 1- = 13 Pkt., 2+ = 12 Pkt. usw.)
So jetzt zu einem wichtigen Punkt: Ich habe versucht von euch Austauschlern aus meiner Klasse die Stundenpläne zu erlangen, Herr Blum konnte sie mir aus Datenschutzgründen(oder so) aber nicht aushändigen, es gibt aber doch eine Möglichkeit an die Dinger heranzukommen! Schickt einfach eine Mail mit eurem Anliegen an blum@hoffbauer-bildung.de und dann bekommt ihr hoffentlich eine Mail mit dem Stundenplan im Anhang zurück.
Des Weiteren möchte ich euch ein paar neue, oder nur für uns neue Lehrer vorstellen.
Herr Kitllick! Die Griechen kennen ihn bereits! Er betreut den LateinNeu Kurs. Ein sehr verwirrter Mensch, der in der 1. Stunde aber einen sehr netten und guten Eindruck machte. Sein Unterricht war interessant , er ist manchmal etwas ausgeschweift, aber selbst das fand ich spannend. Latein wird ein Lernfach sein, mit einem kompetenten Lehrer, der nur etwas, naja, die Engländer würden "strange" dazu sagen:) Er hat uns auch gleich mal fotografiert, um sich unsere Namen einzuprägen:) Achso, als Hausaufgabe für alle Neu-Lateiner, die im Ausland sind: Vokabeln & Grammatik der Lektion 1 lernen! Ich denke aber, dass ihr das schon gemacht habt...;)
Herr Hartleb! Er hat den Informatik2- und den Mathe3-Kurs! Ein mir sehr sehr sympathischer Mensch, er unterrichtet zum ersten Mal an einer Schule, vorher war er in Berlin an der Uni unterwegs und hat danach in der Wirtschaft gearbeitet. Er ist wirklich sehr sehr cool und vor allem freundlich drauf, bei ihm fühlt man sich einfach willkommen. Wir haben zwar nur einen Kennlernstunde gehabt, seinen Unterricht kann ich also nicht bewerten, aber als Mensch kommt er wie schon gesagt, echt gut rüber. Er hat sich sehr für uns interessiert, auch über die Schule hinaus.
Herr Linke! Deutsch1! Ein netter, 32-jähriger Vater einer Tochter namens Lisa, der noch Referendar ist und gerade seine Examensarbeit schreibt. Deswegen ist er auch total verplant und macht auch kein Hehl daraus, er macht sich sogar über sich selber lustig:) Er hat immer noch meinen Bleistift, den er sich am ersten Tag ausgeliehen hat und ihn bis jetzt immer irgendwo vergessen hat^^ Sein Unterricht ist aber sonst gut, er ist sehr demokratisch und einfach nicht langweilig. Wir werden das Buch "Das Parfum" lesen und wahrscheinlich auch den Film gucken...achja, er heißt mit Vornamen wirklich Thomas, Fussball-Insider werden jetzt schmunzeln:)
Frau Brüsch ist eine neue Englischlehrerin, derzeit Kurs 1. Eine etwas kühle Dame mit einem Akzent, die sie sich in vielen längeren Reisen, z.B.: nach Australien oder Irland erworben hat. Ihr Aussprache ist echt komisch, sie spricht auch manchmal etwas leise. Sonst ist sie ganz ok, mehr nicht. Ihr Unterricht ist bis dato nicht sehr anspruchsvoll, ich hoffe das ändert sich noch. Viel mehr kann ich zu ihr nicht sagen, sie ist etwas zurückhaltend...schaun mer mal.
Wie ihr sicher gelesen habt, war es halt der erste Eindruck und der war überwiegend positiv, kann sich natürlich aber alles noch ändern.
Ich hoffe euch gehts gut und ihr habt viel Spaß,
bis denne
es grüßt,
euer Frido
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Moin,
Heute war also der erste Tag in der 11. Klasse. Um 8 uhr hatten wir uns alle unter großem Hallo in der Aula versammelt um dann gleich von Hernn Blum zum Fototermin zu Herrn Flämig geschickt zu werden. Dessen Witze sind immer noch die gleichen wie in der 7. Klasse. Anna, Anne und Camilla wurden gleich mal (zurecht?) ermahnt^^ Dann gings wieder hoch, wo Herr Blum viele Formalien bezüglich des Stundenplans, der Tutoren und des Punktesystems(Mitarbeit zählt 3/4 der Note!) erklärte. Des Weiteren lied er uns zu einem Eltern-Schüler-Abend ein. Dann wurden die Stundenpläne verteilt und die Tutorwahl stand an. Der Tutor ist frei wählbar, einzige Bedingung: Man muss mit ihm Unterricht haben. Zur Wahl standen viele Neue oder nur für uns neue Lehrkräfte und Frau Martinez, Herr Seebacher & Frau Tesching. Da Frau Martinez nur einen Französischkurs hat und ich eben diese Sprache abgewählt habe, blieb mir eine sehr einfach Wahl. Bei Herrn Seebacher haben wir dann weitere Formalien geklärt, wie der jetzt noch schwierigere Entschuldigungsmarathon oder die vielen Belehrungen...und dann war auch schon wieder Schluss.
Achja, wir haben so in etwa 20 neue Schüler...erster Eindruck ganz nett:)
Grüße,
Frido
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Hab zufällig erfahren, dass ihr schon weg seid: Bye Caro & Marie...und natürlich Claudi, der schon fast eeeeeewig weg ist...
Caro(lin):

Marie (sorry, hatte kein anderes Bild):

Claudius:
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Hi Leude,
tut mir Leid für die etwas längere Pause. Blogya.de hatte ein Serverproblem, sodass es nicht möglich war, sich einzuloggen. Bei den Abschieden verliere ich langsam den Überblick, wenn ich richtig liege sind heute Clara (nach Bastrop, Texas) und Caspar (nach Kennewick, Washington) von uns gegangen
Clara: 
Caspar:

Des Weiteren ist schon seid einiger Zeit Sofia in Frankreich:

In Potsdam hat die Schlössernacht stattgefunden, einige Impressionen sind hier zu finden.
Babelsberg 03 hat überraschend beim Aufstiegsfavoriten Braunschweig trotz 66-minütiger Unterzahl mit 3:1 gewonnen, der Spielbericht hier
Heute gibt es zwei ganz interessante Artikel:
Kein Erfolg ohne die Gnade Gottes Ein neuer Schulleiter auf Hermannswerder
Er heißt Pfeiffer und er ist Lehrer, der neue Schulleiter des Evangelischen Gymnasiums auf Hermannswerder, Wolfram Pfeiffer. Der Cineast kennt da nur eine Assoziation: Heinz Rühmann in dem Film „Die Feuerzangenbowle“, der den erfolgreichen Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer spielt, und der sich als Schüler verkleidet und von seinem Lehrer gefragt wird: „Pfeiffer mit einem ,f' oder zwei?“ – Pfeiffers Antwort: „Drei! Eins vor dem ,ei’ und zwei dahinter!“
Einem gewissenen ironischen Humor scheint auch Wolfram Pfeiffer, der neuen Schulleiter auf Hermannswerder, nicht abgeneigt zu sein – immerhin gehört zu den Büchern, die er jüngst las, Milan Kunderas „Abschiedswalzer“, das zu den kurzweiligsten Kunderas zählt. Wenn auch, wie Pfeiffer gestern bei einem PNN-Redaktionsbesuch bekennt, ihm Kunderas berühmter Roman „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ besser gefiel. Dieser habe mehr „philosophischen Tiefgang“. Solches zu beurteilen steht dem 51-Jährigen zu, er studierte in Marburg und Wien Philosophie sowie Geschichtswissenschaften, Germanistik und Pädagogik. Als „Frucht seines Studiums“ zählt er seine 1998 in Münster erschienene Publikation „Der Sozialreformer Franz Hitze (1851-1921). Eine Skizze seines Engagements in Politik und Kirche, Wissenschaft und Bildung“.
Der belesen und hochkultiviert wirkender Mann nennt Lesen, Wandern und Paddeln als seine Hobbys. Das Paddeln will er in Potsdam wieder aktivieren. Pfeiffer ist mit einer Ärztin verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter.
Zu den philosophischen Fragen, mit denen er sich noch immer auseinandersetzt, gehört die nach dem, was der Mensch durch sein Handeln erreichen kann – wenn er doch für den Erfolg angewiesen ist auf die Gnade Gottes? Im Unterricht zum Beispiel, da springe ’mal der Funke zu den Schülern über – und mal auch nicht. „Man hat es einfach nicht immer in der Hand“, sagt Pfeiffer. Ohne die Gnade Gottes kein Erfolg. Aus dem Wissen darum ziehe er eine große Zuversicht und Gelassenheit. Auf den tragischen Unfalltod des Hoffbauer-Schülers Felix von Quistorp angesprochen, erinnert sich Pfeiffer an einen ähnlichen Fall an seiner bisherigen Schule, der Christophorusschule Droyßig (Sachsen-Anhalt), an der Pfeiffer seit 1992 unterrichtete. Beim Skifahren erlitt ein Schüler einen tödlichen Herzanfall. Man könne dieses Schicksal oft erst gar nicht verstehen. Pfeiffer: „Doch annehmen muss man es, als Gottes Wille.“
Pfeiffer kündigt an, er werde „ein unterrichtender Schulleiter“sein. Nur die Schule zu managen, das liege ihm nicht. Eine fünfte Klasse wird bei ihm Geschichte haben, Philosophie – und vielleicht auch Deutsch werde er in der Oberstufe unterrichten. Wenn er auch bei den Hoffbauer-Schülern bereits kein Unbekannter mehr ist, wird er sich am Sonntag und am Montag bei den Gottesdiensten zum Schuljahresanfang in der Inselkirche doch noch einmal persönlich vorstellen. „Pfeiffer“ wird er sagen, ob er „Mit drei ,f’ – eins vor dem ,ei’ und zwei dahinter!“ hinzufügt, ist ungewiss.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Alkopops zum Rauchen?
Der 17-jährige Robert aus Potsdam raucht gerne Wasserpfeife, in Potsdam gibt es dafür auch einige Adressen – doch Experten warnen, dass Shisha-Qualm schädlich ist. Ab Januar ist Schluss.
Für Robert kam der erste Zug vor knapp zwei Jahren. Ein Freund war aus dem Urlaub zurück gekommen und hatte ein Mitbringsel im Gepäck: Eine Shisha. Eine Wasserpfeife also, durch die sich beispielsweise Tabak samt Fruchtaromen rauchen lässt. „Wir trafen uns mit ein paar Freunden und rauchten zusammen: Wirklich was passiert ist dabei aber nichts, mir ist nicht schlecht geworden oder so.“ Im vergangenen Sommer hat sich der 17-jährige Potsdamer dann seine erste Shisha geholt. Inzwischen hat er drei.
Doch Experten warnen vor Gefahren für die Gesundheit. Nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln sei der Nikotingehalt im Rauch einer Wasserpfeife höher als der in einer Zigarette. „Wasserpfeifen sind wie Alkopops. Sie sind gerade für Kinder und Jugendliche zur Einstiegsdroge für das Zigarettenrauchen geworden“, so Johannes Spatz, Arzt und Gesundheitsexperte des Berliner Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg. Besonders problematisch sei, dass der eingeatmete Rauch nicht streng nach Tabak schmecke, sondern nach dem jeweiligen Fruchtaroma.
Für Robert ist es dagegen vor allem die Entspannung und das gemeinsame Sitzen mit Freunden, dass ihn gern zur Wasserpfeife greifen lässt. „Wir unterhalten uns und rauchen nebenbei.“ Drei bis sechs Leute kämen immer zusammen. Ein- bis zweimal die Woche träfen sie sich, manchmal öfter, „ganz spontan.“ Das bevorzugte Etablissement: Das Café Laila in der Lindenstraße: „Die Leute und der Tabak da sind super.“ Daneben gibt es Shishas in Potsdam etwa im Fajngold in der Berliner Straße, in der Bar am Filmmuseum oder im Havana Club in der Charlottenstraße.
Shisha-Rauchen ist weit verbreitet. Laut einer bundesweiten Studie der BZgA benutzen 14 Prozent der Jugendlichen mindestens ein Mal im Monat eine Wasserpfeife. Allerdings werde das Risiko dabei sehr unterschätzt, sagt ein Sprecher des Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin . Denn was nach Freizeitvergnügen in orientalischer Atmosphäre aussehe, sei alles andere als sicher: „Shishas stellen keine harmlose Alternative zur Zigarette dar, die Gesundheits- und Suchtgefahr ist ähnlich hoch“, so der Sprecher des Risikobewertungsinstituts. Demnach enthalte der Shisha-Rauch dieselben Substanzen wie Zigaretten: Nikotin, Teer, Kohlenmonoxid… Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werde während einer Shisha-Sitzung so viel Rauch wie durch hundert Zigaretten inhaliert. So sei die Nikotinkonzentration im Blut nach dem Rauchen von Shishas höher als nach dem Konsum von Zigaretten. Hinzu käme, dass wegen den gemeinsamen Ziehens an einem Mundstück Infektionskrankheiten leichter übertragen werden können.
Dass eine brennende Wasserpfeife seiner Gesundheit nicht unbedingt nützt, ist auch Robert bewusst. „Ich denke, dass Shisha-Rauchen genau wie normales Rauchen gesundheitsgefährdend sein kann.“ Allerdings störe ihn das nicht sonderlich. Und sowieso rauche er keine Zigaretten – und Wasserpfeife nur in Gemeinschaft: „Allein Rauchen ist öde.“
Doch läuft es zumindest in Brandenburg darauf hinaus, dass Robert ab Januar nur noch außerhalb von Kneipen und Bars oder in deren Extra-Räumen rauchen darf, wie eine Sprecherin des Brandenburger Gesundheitsministeriums bestätigt: „Das Rauchverbot ab Januar gilt auch für Wasserpfeifen, es gibt da aus unserer Sicht keinerlei Gesetzeslücke.“
Bis dahin,
Greetz,
Frido
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Inzwischen haben uns auch Valentin (& Léandre) verlassen, weitere werden leider bald folgen.

Nach einem halben Jahr in Frankreich folgt er seiner Familie nach Indonesien, mehr Infos unter http://www.in-donesien.de
In Potsdam herrscht immer noch das Sommerloch. Es gibt wirklich nichts Wissenswertes, was irgendwie spannend sein könnte. Wenn ihr etwas über was Spezielles erfahren wollt, lasst mir einen Kommentar da oder schickt mir eine Mail.
Vllt ganz interessant für die Fußballfreaks: Offensiv und lauffreudig bezwangen unsere Nulldreier bei bestem Babelsberger Wetter(Dauerregen) Wolfsburgs zweite Mannschaft. 2 x Biran und Ben-Hatira, angetrieben vom starken Patrick Moritz, legten ein 3:0 vor, ehe durch die Rote Karte für Keeper Carsten Busch nochmal Spannung ins Spiel kam und die Wolfsburger auf 3:2 herankamen, was dann aber auch gleichzeitig das Endergebnis bedeutete.
Nach Elsa (Stockton, California) und Caspar (Kennewick, Washington) weiß nun auch Clara, wo genau sie in den USA hinkommt. Der Ort heißt Bastrop, liegt in Texas und hatte im zur Jahrtausendwende 5340 Einwohner. Mehr zu der Stadt hier und hier. Der Stadtplan ist hier und die gröbere Lage hier zu sehen. Eine benachbarte Stadt heißt übrigens "Elgin", wenn das mal kein Zeichen ist, Sofia!;)
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
|
Moin moin,
es werden immer weniger. Nach Max(Frankreich) hat uns nun auch Elsa richtung California verlassen, morgen ist ihr erster Schultag. Bezeichnend: bis zur ihrer Verabschiedung herrschte wunderbares Sommerwetter, danach überzogen Wolken den Potsdamer Abendhimmel. Seid ihrer Ankunft in Stockton zeigt sich der Sommer wieder von seiner besten Seite.
|
Elsa bei der Verabschiedung von Frau Tesching:
|
Max (und Alexis):
 |
In Hermannswerder ist nischt, in Potsdam nur wenig los. Peer Steinbrück besucht Matthias Platzeck, die Straßen von Potsdam sollen in einem "katastrophalen Zustand" sein und Babelsberg 03 verliert in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen den MSV Duisburg unverdient hoch mit 0:4 (0:0).
Unverdient angesichts der Tatsache, dass Moritz in der 1. HZ Rotwürdig an der Strafraumkante gefoult wurde und es nichtmal Freistoß gab, unverdient, weil die Tore von Duisburg erst ab der 67. Minute fielen und fast alle ein Kandidat für das Tor des Monats sind und unverdient deshalb, weil unser Schwalbenkönig Biran einen selbst rausgeholten Elfmeter beim Stande von 0:2 schwach verschoss. Egal, Mittwoch geht es in Emden wieder um Regionalligapunkte.
2 Artikel könnten noch interessant sein:
Flirtkurs für Mädchen
Vom 7. bis 10. August veranstaltet der „Mädchentreff Zimtzicken“ für alle interessierten Mädchen in der Zeit von 15 bis 18 Uhr einen Flirtkurs. Dieser Sommerferienkurs verspricht neue faszinierende Erkenntnisse rund um das Thema Flirten. Die Kosten belaufen sich für die gesamte Woche auf fünf Euro. Treffpunkt ist der „Mädchentreff Zimtzicken“ am Wall am Kiez 6, in 14467 Potsdam. Anmeldungen und Rückfragen unter Tel.: (0331) 270 03 66 oder per e-mail zimtzickenpotsdam@web.de
Lückenschluss am Brauhausberg
SPD-Fraktionschef Schubert will Templiner Vorstadt in den Fokus der Stadtentwicklung rücken (3.8. 2007)
Templiner Vorstadt – Die Templiner Vorstadt mit ihren markanten Wahrzeichen Speicherstadt und Brauhausberg soll künftig Schwerpunkt der Potsdamer Stadtentwicklung sein. Das sieht ein Konzept des SPD-Fraktionschefs Mike Schubert vor. Kernaussage des mehr als 50-seitigen Strategiepapiers: Seit Ende des Zweiten Weltkriegs sei das Stadtgebiet sträflich vernachlässigt worden. Damit klaffe seit Jahrzehnten eine Lücke zwischen Altstadt und den „Vorstädten“ im Süden. Dabei biete das Areal der Stadt Potsdam, deren Einwohnerzahl stetig wächst, viel Potenzial – weit über die derzeitigen Pläne für die Speicherstadt und das Areal des ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerks (RAW) hinaus. Zudem finde sich am Brauhausberg nach dem Scheitern des Niemeyer-Freizeitbads ohnehin nur eine Brache.
Mit 16 Anträgen für die Stadtverordnetenversammlung im September will Schubert nun die Weichen für eine umfassende städtebauliche Planung stellen. Dabei geht es vor allem um die Wiederherstellung des historischen Zustands – sowohl am und auf dem Brauhausberg, als auch am Ufer der Havel nahe der Speicherstadt – und um Festlegungen für neue Bebauung.
Für das gesamte Gebiet Brauhausberg/Tornow soll es außerdem eine städtebauliche Rahmenplanung geben. Sie soll Maß und Umfang der möglichen Neubauten festschreiben und den Uferweg am Tornow und die historischen Wege auf dem Brauhausberg für die Öffentlichkeit sichern. Schubert verweist dabei auf den Streit um den Uferweg am Griebnitzsee: Ähnliches müsse am Tornow vermieden werden. Eingriffe in das historische Wegenetz sollen nur nach Zustimmung der Stadtverordneten möglich sein.
Für Uferweg und Uferpark Am Tornow sei außerdem ein Bebauungsplan notwendig, meint Schubert. Nur so könne Rechtssicherheit für den öffentlichen Uferweg entlang der Leipziger und Templiner Straße bis zur Fährstelle Kiewitt geschaffen werden.
Für die Siedlungen in der Templiner Vorstadt, so zum Beispiel die „Sternschanze“ und „Cicilienhöhe“, will Schubert Gespräche mit der Wohnungswirtschaft anregen. Denn die Wohnlagen seien zwar beliebt, der Zustand der Häuser jedoch oft mangelhaft. Handlungsbedarf gebe es auch bei der Templiner Straße, die bis nach Caputh führt: Eine Sanierung sei dringend notwendig, auch weil das Strandbad Templin und das Forsthaus Templin eine gut befahrbare Anbindung bräuchten. Hierzu soll die Stadtverwaltung die Kosten berechnen und einen Zeitplan vorlegen.
|
|
Kommentare (1) :: Permanenter Link
|
|
Hi,
schön, dass du den Weg zu meinem Blog gefunden hast. Wie rechts in dem Infoframeset beschrieben, wird es hier ein Jahr lang für alle "Austauschler", die Germany den Rücken gekehrt haben, die aktuellsten News rund um Potsdam & Hermannswerder knackig auf den Punkt gebracht geben. :)
Erlebnisnacht in dritter Auflage Am 28. Juli: Innenstadt wird Aktionsfläche
Innenstadt - In ihre dritte Auflage geht die Potsdamer Erlebnisnacht am kommenden Samstag, dem 28. Juli. Unter dem Motto „Leben findet Innenstadt“ erstreckt sich die Aktionsfläche der Erlebnisnacht vom Holländerviertel über Friedrich-Ebert-Straße, Hegelallee und Brandenburger Straße plus Nebenstraßen bis zum Luisenplatz. Rund 150 Geschäfte haben bis 24 Uhr geöffnet, 45 Gastronome und 32 Händler bespielen außerdem die Flaniernacht mit buntem kulturellem Programm. Inzwischen wird das Fest, das sich im vergangenen Jahr über einen Besucherzustrom von 70000 Erlebnishungrigen erfreute, von vielen Institutionen und Unternehmern mitgetragen. Einer der Hauptsponsoren in diesem Jahr ist das Nissan-Autohaus Wegener, das in der Schopenhauerstraße Acht- bis 14-Jährigen zum schnellen Führerschein verhilft. Unter Anleitung eines Fahrlehrers dürfen die Kids eine Runde auf einem Parcours drehen – Blitzerfoto inklusive.
+++Chris de Burgh spielte am 25.7. am Neuen Plais vor 1600 Zuschauen+++Die Bloodhound Gang spielte am letzten Dienstag vor 600 Zuschauern in der Schinkelhalle, Bericht+++Samstag beginnt für den SV Babelsberg 03 die Regionalligasaison mit einem Heimspiel gegen Borussia Dortmund II+++"Mini-Zwinger" im Potsdamer Tierheim stehen in der Kritik+++5:1 – Afrikanische Asylbewerber schlugen erneut Potsdamer Polizisten bei freundschaftlichem Fußballspiel+++
Greetz,
Frido
|
|
Kommentare (5) :: Permanenter Link
|
|
Über mich
Der Blog für alle, die Potsdam, insbesondere das Evangelische Gymnasium Hermanswerder, zeitweise verlassen und neue Erfahrungen im Ausland suchen wollen. Auf diesem Blog werde ich versuchen, alle interessanten News zu Potsdam und Hermannswerder zusammenzufassen und täglich hier zu veröffentlichen.
MfG,
Frido
----------------------------------------------------
P.S.: Es gibt viele verschiedene Themen, die in Potsdam aktuell sind, schreibt mir bitte per Kommentar oder per Mail (frido03@gmail.com) auf welche ich mich spezialisiern soll (z.B.: Fussball oder Musik)!
Links
• Startseite
• Profil
• Archiv
|